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    <title>Bon courage - Gute Reise</title>
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    <description></description>
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    <dc:creator>boncourage</dc:creator>
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    <title>Bon courage - Gute Reise</title>
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    <title>Mal wieder: La police</title>
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    <description>Heute vor meiner Lieblingsbrasserie ereignete sich Folgendes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TOURISTEN (aus den Niederlanden) fuhren in verkehrter Richtung die Einbahnstrasse hinab, zur Belustigung aller draussen auf der Terasse sitzenden Personen (ich eingeschlossen): Das halbe Café wartete gespannt und amüsiert auf die Reaktion der Polizistin, die unten an der Strasse jeden Sonntag die Absperrung überwacht und nur anwohnende FRANZOSEN die Strasse hochfahren lässt.&lt;br /&gt;
Das Auto kommt unten an der Absperrung an, Polizistin geht ans Fahrerfenster, erklärt, fuchtelt, der Mann haut den Rückwärtsgang rein und schickt sich an, rückwärts die Strasse wieder hochzufahren.&lt;br /&gt;
Die Polizistin winkt, fuchtelt und murmelt was von wegen, &quot;na, jetzt sind sie ja schon da, eh egal&quot; und lässt ihn das letzte Stück Einbahnstrasse bis zur Hauptstrasse weiterfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ohne Kontrolle von Ausweis- und Fahrzeugpapieren, Androhung von Strafzetteln und Bluttests!!</description>
    <dc:creator>boncourage</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 boncourage</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-26T18:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://boncourage.twoday.net/stories/5804225/">
    <title>La crise</title>
    <link>http://boncourage.twoday.net/stories/5804225/</link>
    <description>La crise ist in Frankreich denke ich weniger spürbar als in Deutschland, zumindest hauen alle Leute weiterhin ihr Geld aufn Kopf wie nix Gutes. Und für die, die vorher auch keines hatten, ändert sich eh nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürbar allerdings eine leise Tendenz zu verstärktem Nationalismus (jaa ok, es ist ja auch anlässlich des Nationalfeiertags), das Bild wollte ich aber nicht vorenthalten. Titel: Die Pariser begrüssen ihre Soldaten, klingt wie die Pariser bejubeln ihre Befreier von den bösen Deutschen, n&apos;est-ce pas?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;affiche_OAS_220&quot; width=&quot;220&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/boncourage/images/affiche_OAS_220.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis bald!</description>
    <dc:creator>boncourage</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 boncourage</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-05T17:04:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://boncourage.twoday.net/stories/5534535/">
    <title>Julia chez le dentiste</title>
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    <description>Mein erster Besuch beim Zahnarzt in Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundvertrauen: gleich Null.&lt;br /&gt;
Also habe ich sicherheitshalber eine Zahnärztin gewählt, die auf der Liste der Ärzte der Deutschen Botschaft steht. Und die mir von drei deutschen Kolleginnen empfohlen wurde. &lt;br /&gt;
Meine Zahnärztin hat ein paar Jahre in Deutschland gelebt und kann &lt;br /&gt;
daher ganz gut Deutsch. Sie spricht zu mir in lustigen deutsch-französischen Halbsätzen. &quot;C&apos;est une Kunststofffüllung ce que vous avez&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überzeugt hat mich aber nicht ihr Sprachvermögen, sondern die lustigen Dinge, die sie in ihrer Ein-Frauen-Zahnarztpraxis verwendet.&lt;br /&gt;
Sie hat Schläuche, die leuchten und Mini-Röntgenkameras mit denen sie einzelne Zähne aufnehmen kann. Vermutlich gibt es all das und noch viel mehr in deutschen Zahnarztpraxen auch. War nur eben schon länger nicht mehr, so dass entscheidende Entwicklungen an mir vorüber gegangen sind, ich dafür aber einen gestandenen parodontalen Abzess entwickeln konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei aufeinanderfolgende, samstägliche 8 Uhr 30-Rendez-vous und eine Packung Antibiotika später hat die neue Zahnärztin meines Vertrauens es nun geschafft, meinen Zahn zu heilen, vorerst zumindest. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je vous tiens au courant.&lt;br /&gt;
Hat auch nicht mehr alle Zähne:&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;351&quot; alt=&quot;DSC00215-1-&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/boncourage/images/DSC00215-1-.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>boncourage</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 boncourage</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-22T20:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://boncourage.twoday.net/stories/5475777/">
    <title>Donnerstag ist Nationalstreik!</title>
    <link>http://boncourage.twoday.net/stories/5475777/</link>
    <description>Aus aktuellem Anlass muss der bereits halb vorbereitete und versprochene Artikel über meinen ersten Zahnarztbesuch unterbrochen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag ist Nationalstreik! Heissa!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bedeutet, dass keine Post ausgetragen wird und auch weniger bis gar keine Züge und Metros fahren werden. Meine Kollegen fragen sich bereits seit gestern, wie sie übermorgen überhaupt zur Arbeit kommen sollen. Leider streiken wir nämlich nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es herrscht aber allgemeine, frohgemute Streikstimmung, Volksfestcharakter. Freudige Erwartung des totalen Transportmittelausfalls. Jaaa, Donnerstag, mal sehen, es ist ja Streik. Wie kommst du denn zur Arbeit?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naiv wie ich bin, dachte ich, na ja, ich nehm&apos; halt die Metro und den Bus, wie sonst. Nun bin ich verunsichert. Am besten, ich gehe erst am Nachmittag zur Arbeit und behaupte, es wäre schlicht und einfach nicht möglich gewesen, früher zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht machen alle Franzosen das so und es gibt gar keinen Streik, en réalité?</description>
    <dc:creator>boncourage</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 boncourage</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-27T21:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://boncourage.twoday.net/stories/5468077/">
    <title>Was es in Frankreich (Paris) alles (nicht) gibt</title>
    <link>http://boncourage.twoday.net/stories/5468077/</link>
    <description>Es gibt einen Haufen Dinge, deren Abwesenheit dem länger in Frankreich (Paris) Weilenden unverständlich vorkommen muss...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was es hier alles nicht gibt (unvollständig):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Winterreifen&lt;br /&gt;
Glühweingewürz&lt;br /&gt;
Drogerien&lt;br /&gt;
Anständiges Bier&lt;br /&gt;
Fussballkicker in Kneipen (löbliche Ausnahme: Le buveur de Lune, 11. Arr.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür sind neu hinzugekommen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bioläden. Jetzt kann ich endlich wieder Tofu-Würstchen kaufen.&lt;br /&gt;
Die Pariserinnen kaufen auch sehr gerne in Bioläden ein, allerdings weniger aus Überzeugung, sondern um allen anderen zu zeigen, dass ihr Mann soviel verdient, dass es überhaupt kein Problem darstellt, für Kaffee, Bio-Kleinkind-Nahrung, etc, mal eben 90 &#8364; auszugeben. Eine neue Kategorie ist entstanden: Pariser Bio-Zicken.&lt;br /&gt;
Der besagte Mann (mit dem dazugehörigen Kind) parkte in einem riesigen Schicki-Auto in zweiter Reihe vor dem Bioladen.&lt;br /&gt;
Die Kassierer in französischen Bioläden sind alle männlich und schwul.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bonjour de la Capitale!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A venir: Mein erster Zahnarztbesuch im Lande der Franzosen.</description>
    <dc:creator>boncourage</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 boncourage</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-24T13:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://boncourage.twoday.net/stories/5439115/">
    <title>Bonne Année 2009</title>
    <link>http://boncourage.twoday.net/stories/5439115/</link>
    <description>Haha, ich mal wieder auf dem lange sträflich vernachlässigten Blog...&lt;br /&gt;
Verspreche Besserung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Entschuldigung nur Folgendes:&lt;br /&gt;
Si je n&apos;étais pas parvenu à écrire grand-chose, c&apos;est qu&apos;être heureux me prenait tout mon temps&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frei übersetzt: Wenn ich es nicht geschafft habe, viel zu schreiben, dann deswegen, weil glücklich sein meine ganze Zeit in Anspruch genommen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein frohes Neues Jahr !!!&lt;br /&gt;
(darf man in Frankreich ja bis Ende Januar noch sagen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis bald!</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 boncourage</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-11T18:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://boncourage.twoday.net/stories/5328504/">
    <title>Novemberbild 2008</title>
    <link>http://boncourage.twoday.net/stories/5328504/</link>
    <description>Es ist November und Mois de la Photo in Paris. Aus aktuellem Anlass hier daher das Bild des Monats:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;IMGP3327&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/boncourage/images/IMGP3327.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 20. Arrondissement von Paris.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 boncourage</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-17T22:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://boncourage.twoday.net/stories/5236935/">
    <title>La police</title>
    <link>http://boncourage.twoday.net/stories/5236935/</link>
    <description>Durch überzeugende Einzelleistungen konnte vor kurzem der Ruf der französischen Polizei gerettet werden.&lt;br /&gt;
Es war der letzte Zapero dieses verregneten Pariser Sommers, auf der Place Dalida im 18. Arrondissement (starring Herr Pusch und Frau Fröhlich). Die Zaperos ist ein Konzept, das eine Sich-Wiederaneignung und Neuinterpretation des urbanen Raums beinhaltet, donnerstägliche Treffen, draussen, trinken. Seit Sommer dieses Jahres bin ich Organisatrice (eh oui), meine Aufgaben sind so wichtig wie vielfältig (Leute einladen, Tisch mitbringen, Müll aufräumen, mir den urbanen Raum wieder aneignen, trinken).&lt;br /&gt;
Vorbeifahrenden Polizisten erklären, dass wir alle ganz harmlos und lieb sind, zähle ich nicht dazu, wohl aber, Fabrice davon abzuhalten, den Polizisten Kuchen anzubieten.&lt;br /&gt;
Dalida war eine in Frankreich sehr bekannte Sängerin, auf dem gleichnamigen Platz steht ihre Büste:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Dalida&quot; width=&quot;306&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/boncourage/images/Dalida.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oben erwähnten Polizisten hielten also vor dem Platz an, stiegen aus, liessen sich von drei hinzueilenden Organisatoren durchaus beschwichtigen, stiegen wieder in ihr voiture de police und fuhren davon. Als sie nach 5 Minuten wieder kamen, dachte ich, dass wir nun zum ersten Mal bei den Zaperos Probleme bei der Durchführung unseres städtebaulichen Interpretationsprojekts bekommen würden.&lt;br /&gt;
Diesmal stieg allerdings nur einer aus dem Auto, lief auf die Statue zu, knutschte ihre rechte Brust, stieg wieder ein und seine Kollegen gaben Gas und fuhren unter beifälligem Gejohle davon.&lt;br /&gt;
Pas mal, oder?</description>
    <dc:creator>boncourage</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 boncourage</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-05T19:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://boncourage.twoday.net/stories/5152628/">
    <title>Paris goes Sandkerwa</title>
    <link>http://boncourage.twoday.net/stories/5152628/</link>
    <description>Oder: eine (Möchtegern)-Pariserin auf der Kerwa in Bamberch. Impressions/Impressionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The same procedure as every year.&lt;br /&gt;
Bier trinken, Fisch und Langos essen, Freunde an der Markusbrücke treffen, in den Fluss pinkeln bzw.fremden Leuten dabei zusehen. Es gibt ja keine Dixieklos mehr und somit keine betrunkenen Kerwabesucher, die darin Liebe machen können und die Geduld der Wartenden arg strapazieren. Und auf den 30 Cent Klos ist es sicher viel weniger...romantisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paris goes Sandkerwa. Heisst das neue Sandkerwa-Fotospiel. Instructions: Betrunken Gleichgesonnene fragen, ob es ihnen denn etwas ausmachen würde, ein Foto zu machen. Auf Französisch. Unverständnis ernten. Digitalkamera hinhalten. Funktioniert sehr gut:&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;IMGP5269klein&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/boncourage/images/IMGP5269klein.jpg&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;IMGP5279klein&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/boncourage/images/IMGP5279klein.jpg&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;IMGP5290klein&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/boncourage/images/IMGP5290klein.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bilder 1+3 sind von durch die Anfrage a weng verwirrten Franken, die aber sehr schöne Bilder gemacht haben, wie ich finde. Wichtig bei Bild eins ist, dass im Hintergrund die Bude &quot;Spanferkel im Brötchen&quot; zu sehen ist, die mich ja ziemlich beschäftigt hat. Eigentlich muss es doch A, &quot;Brödla&quot; heissen, soviel zumindest hatte ich doch gelernt...Und B, wie zur Hölle kriegen die da so ein Spanferkel ins Brödla nei. Als fast ausgelernte Fleischfachverkäuferin weiss ich, dass so ein Ferkel ja doch recht gross ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 2 ist der Favorit, gemacht von einem sehr netten betrunkenen Ami-Pärchen. Die Frau (pinkes Shirt, weisser Cowboyhut) hat gleich erkannt, um welche Sprache es sich natürlich handelte: &quot;Oh they&apos;re Italian!&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau! Das cheaptshirtgirl ist zurück in Italien und sagt nochmal Merci an Herrn Otakusen.</description>
    <dc:creator>boncourage</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 boncourage</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-27T20:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://boncourage.twoday.net/stories/5075257/">
    <title>Die Geschichte des gelben Sofas</title>
    <link>http://boncourage.twoday.net/stories/5075257/</link>
    <description>Eines Abends, als cheaptshirtgirl von ihrem Tagewerke redlich erschöpft zurück nach der Rue Houdon kam, sah sie vor dem Türchen, das einer ganzen Schar von Bewohnern als Eingang diente, ein gelbes Canapee stehen.&lt;br /&gt;
&quot;Tiens tiens&quot; dachte sie sich im Stillen und während sie den vierstelligen Haustürcode eingab, wie wohl die gelbe Couch hierhin gelangt sein mag. Des Morgens war sie noch nicht dagewesen, soviel ist mal sicher. &lt;br /&gt;
Später des Abends, als sie sich anschickte, das Haus erneut zu verlassen, dem Feiertage der Franzosen und dem grossen Feuerwerke beizuwohnen, stolperte sie beinahe darüber, denn einer der Nachbarn hatte sie in böswilligem Scherze näher an den Eingang gerückt. cheaptshirtgirl dachte sich weiter nichts dabei. Als sie jedoch nach einigen kurzweiligen Festivitäten erneut nachhause kam, hatten sich in der nur geraumen Zeit ihrer Abwesenheit allerlei andere, teils übelriechende Überbleibsel um das Canapee, das vormals in gar keinem so schlechten Zustand war, angesammelt.&lt;br /&gt;
Nun jedoch, und von der berauschenden Wirkung einiger konsumierter Getränke unterstützt, tat cheaptshirtgirl ihren Unmut laut kund, und ärgerte sich ob der Tatsache, dass otakusen ja bald nach dem Paris reisen werde und ihr Gast über den gammeligen Haufen, der den Eingang zu blockieren sich anschickte, steigen sollte. &lt;br /&gt;
Am nächsten, eher kühlen Morgen, trat sie erneut aus dem Hause und sah, dass das gelbe Canapee zu der Nacht von allerlei übermütigen Burschen angekokelt worden war. Es bot nurmehr ein allzu jämmerliches Bild. &lt;br /&gt;
Nachmittags von der Arbeit wiederkehrend war die Couch weg und der Eingangsbereich blitzesauber. Ouf, dachte sich cheaptshirtgirl, das ging nochmal glimpflich ab.</description>
    <dc:creator>boncourage</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 boncourage</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-21T19:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://boncourage.twoday.net/stories/5041232/">
    <title>Auf dem absteigenden Ast</title>
    <link>http://boncourage.twoday.net/stories/5041232/</link>
    <description>Und hier gehts nedd um meine wie auch immer geartete (Porno-) Karriere, gell Herr uglytshirtman.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sondern um den französischen Mittelstand, um den ich mir grosse Sorgen machen muss:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt sie wieder, die mir sonst nur aus verarmten Ostblockländern (Österreich) bekannten Scheibenputzer! An roten Ampeln! Gegen ein wenig Resteessen verkaufen hier von Sarkozy bei der Wahl um Illusionen und Kaufkraft betrogene französische! Staatsbürger mit gültigen Papieren ihre Seelen! Und kratzen Mückenleichen von den Scheiben der Wagen der Pressebarone und Waffenhändler, die wiederum Nicolas ihre Seelen verkauft haben. Oder wars andersrum? Und dafür hat er von ihnen dieses vertrauenserweckende Lächeln bekommen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach ja! Quo vadis Frankreich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherlich wollte die paar Handvoll Demonstranten, die zur eigenen Sicherheit von riesigen blauen Einsatzfahrzeugen begleitet wurde, heute nachmittag auf diese Missstände hinweisen.&lt;br /&gt;
Konnte aber nicht herausfinden, um was es genau ging, hab ja schliesslich auch anderes zu tun. In aller Ruhe einen Pastis trinken, beispielsweise.</description>
    <dc:creator>boncourage</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 boncourage</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-05T20:45:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://boncourage.twoday.net/stories/5030342/">
    <title>Alles ist gut?!</title>
    <link>http://boncourage.twoday.net/stories/5030342/</link>
    <description>Aus der Serie &quot;Lustige Tagesgerichte&quot;&lt;br /&gt;
Heute: Sandwichs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;IMGP4998klein&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/boncourage/images/IMGP4998klein.jpg&quot; /&gt;</description>
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    <dc:date>2008-06-30T20:50:00Z</dc:date>
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    <title>Au revoir!</title>
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    <description>So, die EM ist vorbei! Endlich! &lt;br /&gt;
Dumm, dass Deutschland verloren hat, ich habe eine Wette verloren. Aber eine andere gewonnen, also Ausgleich. Und Verlängerung, äh ja. Egal. Konnte ja nichts draus werden, wenn die Spiele hier schon so gezeigt wurden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Deutsche Kommentur&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Deutsche Kommentur&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/boncourage/images/IMGP5001klein.jpg&quot; /&gt;</description>
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    <dc:date>2008-06-30T20:38:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://boncourage.twoday.net/stories/4987386/">
    <title>Blog-en-pause</title>
    <link>http://boncourage.twoday.net/stories/4987386/</link>
    <description>Duad ma leid aba etz mua i die ganze zeid fuassball oschauggn und ko nix auffn blog onne schreibm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tja und wozu der ganze Bierkonsum vor Grossleinwand führt, sieht man auch gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schweigeminute für die Schweiz. &lt;br /&gt;
Und für Österreich schon mal mit, höhö.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 boncourage</dc:rights>
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    <title>Wohnen in 3, rue Houdon (udõ)</title>
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    <description>Mehrere Eigenheiten der Wohnsituation in 3, rue Houdon sollen an dieser Stelle mal erwähnt werden:&lt;br /&gt;
Die abenteuerliche Gebäudekonstruktion (mit interessanten, später hinzugefügten Stützstreben, die sich erst nur auf den Kellerbereich beschränkten, inzwischen aber auch den putzarmen, graffitireichen Eingangsbereich erobert haben)&lt;br /&gt;
Die Nachbarn im Haus, vom poppenden Pärchen (&quot;oh oui oh oui plus fort plus fort&quot;) über den mexikanischen Macho, der ab und zu seine Frau zur Raison bringt, bis hin zu -und das ist die Neuentdeckung- Chinesen, die in der Mauer wohnen! Bild demnächst!&lt;br /&gt;
Vorher aber noch Punkt 3&lt;br /&gt;
Die Nachbarn vis-à-vis, die entweder auf franko-arabisch der Familie &quot;au pays&quot; via Skype erklären, dass der Sohn seine Arbeit verloren hat und der Mutter noch Geld schuldet. Oder völlig verloren und kiffend im Hof sitzen (Bild 1), oder als Frau verkleidet im Hinterhof des Pornokinos herumstolzieren (Bild 2).&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/boncourage/images/Nachbar.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;Nachbar&quot; width=&quot;100&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/boncourage/images/Nachbar_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;     &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/boncourage/images/Nachbar2.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;Nachbar2&quot; width=&quot;75&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/boncourage/images/Nachbar2_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
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