Die Geschichte des gelben Sofas
Eines Abends, als cheaptshirtgirl von ihrem Tagewerke redlich erschöpft zurück nach der Rue Houdon kam, sah sie vor dem Türchen, das einer ganzen Schar von Bewohnern als Eingang diente, ein gelbes Canapee stehen.
"Tiens tiens" dachte sie sich im Stillen und während sie den vierstelligen Haustürcode eingab, wie wohl die gelbe Couch hierhin gelangt sein mag. Des Morgens war sie noch nicht dagewesen, soviel ist mal sicher.
Später des Abends, als sie sich anschickte, das Haus erneut zu verlassen, dem Feiertage der Franzosen und dem grossen Feuerwerke beizuwohnen, stolperte sie beinahe darüber, denn einer der Nachbarn hatte sie in böswilligem Scherze näher an den Eingang gerückt. cheaptshirtgirl dachte sich weiter nichts dabei. Als sie jedoch nach einigen kurzweiligen Festivitäten erneut nachhause kam, hatten sich in der nur geraumen Zeit ihrer Abwesenheit allerlei andere, teils übelriechende Überbleibsel um das Canapee, das vormals in gar keinem so schlechten Zustand war, angesammelt.
Nun jedoch, und von der berauschenden Wirkung einiger konsumierter Getränke unterstützt, tat cheaptshirtgirl ihren Unmut laut kund, und ärgerte sich ob der Tatsache, dass otakusen ja bald nach dem Paris reisen werde und ihr Gast über den gammeligen Haufen, der den Eingang zu blockieren sich anschickte, steigen sollte.
Am nächsten, eher kühlen Morgen, trat sie erneut aus dem Hause und sah, dass das gelbe Canapee zu der Nacht von allerlei übermütigen Burschen angekokelt worden war. Es bot nurmehr ein allzu jämmerliches Bild.
Nachmittags von der Arbeit wiederkehrend war die Couch weg und der Eingangsbereich blitzesauber. Ouf, dachte sich cheaptshirtgirl, das ging nochmal glimpflich ab.
"Tiens tiens" dachte sie sich im Stillen und während sie den vierstelligen Haustürcode eingab, wie wohl die gelbe Couch hierhin gelangt sein mag. Des Morgens war sie noch nicht dagewesen, soviel ist mal sicher.
Später des Abends, als sie sich anschickte, das Haus erneut zu verlassen, dem Feiertage der Franzosen und dem grossen Feuerwerke beizuwohnen, stolperte sie beinahe darüber, denn einer der Nachbarn hatte sie in böswilligem Scherze näher an den Eingang gerückt. cheaptshirtgirl dachte sich weiter nichts dabei. Als sie jedoch nach einigen kurzweiligen Festivitäten erneut nachhause kam, hatten sich in der nur geraumen Zeit ihrer Abwesenheit allerlei andere, teils übelriechende Überbleibsel um das Canapee, das vormals in gar keinem so schlechten Zustand war, angesammelt.
Nun jedoch, und von der berauschenden Wirkung einiger konsumierter Getränke unterstützt, tat cheaptshirtgirl ihren Unmut laut kund, und ärgerte sich ob der Tatsache, dass otakusen ja bald nach dem Paris reisen werde und ihr Gast über den gammeligen Haufen, der den Eingang zu blockieren sich anschickte, steigen sollte.
Am nächsten, eher kühlen Morgen, trat sie erneut aus dem Hause und sah, dass das gelbe Canapee zu der Nacht von allerlei übermütigen Burschen angekokelt worden war. Es bot nurmehr ein allzu jämmerliches Bild.
Nachmittags von der Arbeit wiederkehrend war die Couch weg und der Eingangsbereich blitzesauber. Ouf, dachte sich cheaptshirtgirl, das ging nochmal glimpflich ab.
boncourage - 21. Jul, 21:32